„Vergiss niemals: Es gibt keine Grenzen. Wirklich nicht. “ Dorien Frieling

Die Erdenwächter in den Anden und im Amazonas glauben, dass wir nur dann Zugang zu unseren Träumen bekommen, wenn wir unsere Bewusstseinsstufe erhöhen. Dann wird uns klar, dass wir wie die Wassertropfen im göttlichen, weiten Ozean- sowohl einzigartig als auch Teil von etwas Größerem sind. Im Grunde hält uns nur der Glaube von der Unendlichkeit getrennt zu sein im Alptraum gefangen. 1

Wie kommen wir in dieses unendliche Feld? – Ich erlebe es, wenn ich mich ganz dem Tanz hingebe. Oder wenn ich meditiere, es wirklich physisch spüre, dass meine Grenzen sich auflösen. Oder wenn ich meine Sexualkraft nutze.- Lernen durfte ich, dass ich in diesem Feld das erschaffen kann was ich will. Es ist nicht konkret, sondern eher abstrakt. Und die Eingebungen zu dem was zu tun ist, kommen oft unvermittelt und zu einer anderen Zeit. 

So wurde mir erst vor ein paar Monaten meine Vision klar.

 – In 10 Jahren werde ich an den schönsten Plätzen der Welt unterrichten. 

Es fühlte sich einfach gut an. Mein Denken kommt da nicht mehr mit und doch weiß ich, dass es wahr wird. 

Welche Visionen sind dir in den letzten 6 Monaten gekommen? 

Hast du sie ernst genommen oder weggedrückt? 

Ist dir nichts in den Sinn gekommen? 

Im Gegensatz zu heiligen Träumen sind selbstgesetzte Ziele meist nicht besonders kreativ. 

Sie lassen uns in der Masse der Ziele bleiben, in dem was die Gesellschaft, Familie von uns fordert. 

Überprüfe deine Wünsche und Träume auf ihren Wert. – machen sie dich glücklich, erfüllen sie dich. Und was würde dir Erfüllung schenken? Der Seele begegnen wir im Tanz, in der künstlerischen Aktivität und in der Natur. Was flüstert dir deine Seele schon seit langem ein.

Wenn du auf der Stelle trittst, du dich blockiert fühlst, sich dein Leben im Kreis dreht- dann hast du dir möglicherweise zu kleine Ziele gesetzt. 

-eine neue Arbeitsstelle- ein neuer Partner, das ist der bequeme Rahmen den du schon kennst. 

Gehe immer von der höchsten, größten Möglichkeit aus. Hiermit ist nicht Größenwahn gemeint, sondern dass du einen wirklichen Antrieb brauchst. Etwas, dass dich zieht und nachdem du dich wirklich strecken musst.

Hierbei können dir die 4 Bewusstseinsstufen helfen: 1

Im Adlerbewusstsein wird dir bewusst warum du ausgerechnet in diese Familie hineingeboren wurdest und was du in dieser Welt erkunden willst. 

Hierzu lohnt es sich „Die Prophezeiung der Celestine „ zu lesen

Meine Geschichte- ich wollte in diese Familie, weil meine Eltern leidenschaftliche Tänzer sind. Und da war noch mehr. Wie lebe ich meine Spiritualität. Mein Vater bezeichnet sich selbst als Atheiist. Meine Mutter, die eine Sehnsucht nach Gottesdiensten hat ; Gott aber in der Natur findet – und ihren Traum, als Frau in ein anderes Land zu gehen und erfolgreich zu sein nicht leben durfte.

Wir Kinder leben die Träume unserer Eltern weiter, oder ihre Alpträume.

Mit dem Kolibri-Bewusstsein zeichnen wir die Landkarte der Seele, mit deren Hilfe wir uns in unserem Leben zurechtfinden und stärken uns für die lange Reise.

Hier ist es interessant auf Wiederholung zu achten. Welche Wünsche, Gedanken kommen immer wieder. Die Seele ist ein Wiederholungstäter, sie gibt nicht auf, so lange bis sie erhört wird. Und sie antwortet mit „tiefer Sehnsucht“, „Leidenschaft“ , „Tränen“ und „inneren Bildern“

Wo hin zieht es dich immer wieder? Was berührt dich?

Mit dem Jaguar-Bewusstsein wählen wir die Situationen, Partnerschaften und Unternehmungen aus, die uns gestatten die Landkarten der Seele mit ganzem Herzen zu erkunden. 

Ja, jetzt wird es spannend. Warum sehnen sich viele nach einer anderen Arbeit, einer andern Partnerschaft- gestattet dir dein Umfeld, dass du die Landkarte deiner Seele aus dem vollen Herzen heraus erkundest. Oder legen sie dir eher Steine in den Weg, machen dir das Leben schwer. – Bist du es gar selbst, der dich beschwert?

Dann stelle dir in einer stillen Minute folgende Joker Frage: 

Was wollte ich schon immer einmal tun, was ich bis heute nicht getan habe?

Mit dem Schlangen-Bewusstsein vollbringen wir alles, was für diese Reise notwendig ist, und sorgen dafür, dass wir nicht vom Weg abkommen und uns verirren.

Und an dieser Stelle schließt sich für mich der Kreis. Wenn wir erkennen, weshalb wir genau hier an diesem Platz sind, und was uns wirklich begeistert, antreibt, beglückt und erfreut. Dann ist dies der rote Faden (Schlange) der uns hilft dran zu bleiben.

Was hält uns dann noch im Alptraum gefangen? Ganz sicher, dass wir zu sehr in unsere Geschichte verliebt sind. In unser Leiden, in all die Sachzwänge und Bequemlichkeiten, die wir mit Zuckerguss überzogen haben. 

1 Alberto Villoldo- Mutiges Träumen

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